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Korallenpolypen sind kleine, wirbellose Tiere, die in Kolonien leben und den Hauptbestandteil von Korallenriffen bilden. Sie gehören zur Klasse der Nesseltiere (Cnidaria) und zur Unterklasse der Blumentiere, z.b. Goniopora (Anthozoa) Alveopora. Korallenpolypen haben einen zylinderförmigen Körper mit einem Mund, der von Tentakeln umgeben ist. Sie besitzen auch winzige Kalkskelette, die sie absondern und die im Laufe der Zeit zu Korallenriffen heranwachsen können. Korallenpolypen leben in einer symbiotischen Beziehung mit einzelligen Algen, den sogenannten Zooxanthellen, die in ihrem Gewebe leben und ihnen Nährstoffe durch Photosynthese liefern. Korallenpolypen sind sehr empfindlich gegenüber Umweltveränderungen wie Temperaturanstieg, Verschmutzung und Versauerung der Ozeane, wodurch Korallenriffe gefährdet sind.